Augen  


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Die Behandlungskosten

Lasik - beidseits ............ab 2.000 €
inkl. Vor- und Nachuntersuchung

Linsen ............................. ab 2.000 €

 

Informationen zur Finanzierung

Die Behandlungskosten können Sie auch bequem und zinsgünstig in monatlichen Raten begleichen - mit der Medipay Patienten-Teilzahlung.

Weitere Hinweise und Informationen finden Sie hier!

Sie können sich hier einen Infoflyer/Vorantrag im pdf-Format (600 KB) downloaden. Diesen füllen Sie einfach aus und faxen oder senden ihn an Medipay.

 

Finanzämter erkennen die Kosten jetzt doch an

Die Kosten für eine Augenoperation nach dem LASIK-Verfahren sind beträchtlich und werden von den gesetzlichen Krankenkassen grundsätzlich nicht übernommen.

Kürzlich hatte das Finanzgericht Düsseldorf die Anerkennung der Aufwendungen für eine LASIK-Augenoperation abgelehnt - mit einer etwas abstrusen Begründung: Die LASIK-Operation erspare dem Fehlsichtigen für die Zukunft das Tragen einer Brille. Daher werde die Wahl für diese Behandlungsmethode in nicht unerheblichem Maße auch von ästhetischen Gesichtspunkten bestimmt. Weil der unstreitige Heilbehandlungszweck untrennbar von kosmetischen Zwecken überlagert werde, könne die Zwangsläufigkeit der Aufwendungen nicht mehr typisierend unterstellt werden. Und so seien die Kosten nicht als notwendig zu werten und deshalb nicht absetzbar (FG Düsseldorf vom 16.2.2006, EFG 2006 S. 973; ebenso FG Berlin vom 25.11.2003, 1 K 1131/03).

Erfreulicherweise haben jetzt die Finanzbehörden auf Bundesebene beschlossen, diese negativen Urteile nicht allgemein anzuwenden und die Kosten für eine Augenoperation mittels Laser als außergewöhnliche Belastungen nach § 33 EStG anzuerkennen. Bei Steuerpflichtigen, die sich einer Augen-Laser-Operation unterziehen, liegt immer eine Fehlsichtigkeit und damit eine Krankheit vor. Die Operation stellt somit eine Heilbehandlung dar.
Die Operationsmethode ist auch wissenschaftlich anerkannt. Es ist nicht erforderlich, dass die medizinische Notwendigkeit durch ein amtsärztliches Attest nachgewiesen werden muss (OFD Koblenz vom 22.6.2006, S 2284A-St 323).

 

 

 

 


 

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